Trotz toller Apps ist Verwaltung der Informationen zunehmend chaotisch

Die Innovation im Bereich der Chat-, Collaboration- und Video-Conferencing-App bekommt in Zeiten von Home Working einen zusätzlichen Antrieb. Ganz neue Ansätze für spontane, intuitive Zusammenarbeit werden sowohl für die private als auch berufliche Verwendung entwickelt. Die Menge der neuen Apps ist erdrückend. 

Viele von diesen Apps befolgen zwar ein sehr gutes Prinzip, die Gesamtheit der Kommunikation zu erfassen und strukturiert darzustellen. Das würde super funktionieren, wenn alle die eine konkrete App nutzen würden. Leider unsere Ansprechpartner bevorzugen oder nutzen ganz unterschiedliche Apps für die Kommunikation und Collaboration. Auch wenn ein Unternehmen sich für eine App entscheidet, muss es in der Kommunikation mit Kunden und Partner zwangsweise oft andere Apps nutzen. 

Ein Nachteil dieser Entwicklung ist, dass die Menge der Apps, die wir für die Kommunikation mit unterschiedlichen Partner benötigen, wächst kontinuierlich. Und damit wird die Verwaltung der Informationen nicht besser, sondern zunehmend chaotischer. 

Was wir dringend brauchen sind Apps, die die in vielen von uns benutzten Collaboration-Apps verstreuten Informationen an einer Stellen zusammen. Oder noch besser Wäre, wenn alle diese Apps sich auf universelle Protokolle einigen würden, die eine App2App Collaboration ermöglichen würden.

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